Schweizer Ferientag in Luzern

Der Schweizer Ferientag ist das größte Branchen-Event für das Tourismusmarketing der Schweiz. Als Gastgeber hat sich dieses Jahr Luzern mit schönen Locations zur Verfügung gestellt. (Schöne Eindrücke im Video zusammen gefasst).

 

Direkt am Vierwaldstättersee wurden wir empfangen und haben zwei intensive Tage mit Sessions, Workshops und vielen Gesprächen verbracht. Gemeinsam mit unseren Partnern Ronnie Oehrli und Stephan Römer von der touristika und Guido Jungen von TouristDataShop war ich als Vertreterin von land in sicht vor Ort.

Das Programm läuft folgendermaßen ab. Es handelt sich um ein zweittägiges Event mit Eröffnung- und Schlussrede unter Schweiz Tourismus, die das ganze auch veranstalten. Zudem gibt es zwei Keynote Speaker für den Start und das Ende der Veranstaltung. Neben Networking-Zwischenzeiten finden Sessions von 45 Minuten und zweistündige Workshops statt. Der größte Networking Block bietet die Synergie-Night bei welcher neben Abendessen interessante Gespräche an der Bar statt finden.

Dieses Jahr hatte der Ferientag 1310 Besucher. Vertreter aus Destinationen, Transportunternehmen und Dienstleistern. Natürlich hauptsächlich aus der Schweiz.

Ein kurzer Überblick zu einigen spannenden Themen:

2019 ist das letzte Jahr für den aktuellen Tourismus Präsidenten von Schweiz Tourismus (Jean-François Roth) und das „Highlight“ zur Einleitung des Events war der Beta-Livegang der neuen myswitzerland Webseite beta.myswitzerland.com

Die neue Seite wurde in der Einführungsrede kurz vorgestellt und in einer Session (die ich dann auch besucht hab) näher vertieft.

Roger Brooks, aus den USA, wurde als Keynote Speaker eingeladen und hat in einer „typisch amerikanischen“ Präsentation die 7 top Tipps für Destinationen, deren Marketing und Webauftritt übermittelt.

Im Workshop Design Thinking ging es darum ein Problem mit Hilfe des visuellen, grafischen Denkens zu lösen. Oftmals liegt der Fehler darin, dass bei Problemen zu oft direkt in Lösungen gedacht wird.

In der Abschluss Keynote von Marcus Schögel (Uni St. Gallen) ging es um das Thema Kundenzentrierung.

Darin waren drei ganz wichtige Kernaussagen enthalten, die wir bereits beherzigen und welche ich für uns, unsere Entwicklung und unser Produkt mitgenommen habe:

Qualitätsmanagement

  • Ein Unternehmen ist dann erfolgreich wenn die Kunden zurück kommen und nicht die Produkte!

  • Ein Produkt muss optimiert werden, so dass es nachgefragt wird.

  • Wir fragen nicht unsere Kunden, was sie wollen. Wir wissen, was Sie wollen!

Und damit - Merci und Grüezi bis zum nächsten Mal in Arosa !

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